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Würden sich Angler nur von dem selbst gefangenen ernähren hätten wir bestimmt schon Schuppen,(ich meine nicht die auf dem Kopf;-)), oder wären verhungert!
Wir essen und, zwangsläufig, (ver)kochen also auch das eine und das andere......
Um nun unseren Horizont bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln zu erweitern, dürfen Sie hier so viele Rezepte Sie möchten verraten.
Ob Sie nun das beste Rezept für einen Apfelkuchen, eine Ente, einen Braten e.t.c. haben, verraten Sie es hier!
Auch für Tipps rund ums Kochen sind Sie hier an der richtigen Stelle!

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Das Archiv von "Rezepte die auch sehr lecker sind"Marion15 18. 10. 00  18:14 
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Marion

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Veröffentlicht am Donnerstag, den 23. November, 2000 - 18:23:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Mohnstollen

Zutaten für 2 Stollen

Für den Teig
1 kg Mehl
2 Würfel frische Hefe
200 g Zucker
3/8 l lauwarme Milch
2 Eier
250 g zimmerwarme Butter
Salz
abgeriebene Schale einer Zitrone


************************

Für die Füllung
250 g Mohn
3/8 l Milch
75 g Zucker

**********************


Außerdem
3 EL Puderzucker zum Bestäuben
Mehl zum Ausrollen
Fett oder Backpapier für das Backblech

***********************

1. Das Mehl in eine Schüssel füllen. In eine Vertiefung in der Mitte die Hefe bröckeln. 1 EL Zuckerund etwa die Hälfte der Milch dazugeben. Verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Den Vorteigzugedeckt etwa 30 Minuten gehen lassen.
2. Den restlichen Zucker, die übrige Milch, die Eier, das Fett, das Salz und die Zitronenschale zufügen. Alle Zutaten so lange schlagen, bis der Teig Blasen wirft und sich vom Rand löst. Zugedeckt etwa 1 Stunde gehen lassen.
3. Inzwischen den Mohn fein mahlen. Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen, den Mohn einstreuen und den Topf vom Herd ziehen. Den Mohn etwa 30 Minuten quellen lassen, eventuell Flüssigkeit abgießen, dann den Zucker unterrühren.
4. Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig halbieren und jeweils zu einem Rechteck (etwa 20 x 30 cm) ausrollen. Die Mohnmasse darauf verteilen, dabei rundum 2 cm freilassen.
5. Die Längsseiten bis zur Mitte einschlagen. Dann eine Seite über die andere schlagen und zwei Stollen formen. Das Backblech vorbereiten. Die Stollen darauf legen, mit einem Tuch abdecken und etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
6. Den Backofen auf 200° C (Gas: Stufe 4) vorheizen. Die Stollen im Backofen (untere Schiene) etwa 1 Stunde backen. Abkühlen lassen und dick mit Puderzucker überstäuben.


Für die Füllung kann man auch auch zwei Beutel (je 250 g) fertige Mohnmasse verwenden.
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Marion

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Veröffentlicht am Donnerstag, den 23. November, 2000 - 18:25:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Getränke für kalte Tage:

Angler Muck

Für 2 Groggläser 1 El Zucker mit 2 El Zitronensaft verrühren. 1/8 l gut erwärmten braunen Rum und 1/8 l kochend heißes Wasser dazugeben und miteinander mischen. Wenn Sie keine Groggläser zum Einfüllen haben, dann in jedem Fall andere hitzebeständige Gläser nehmen und servieren.

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Apfelpunsch mit Calvados

Ganz schnell gemacht: 1 Liter Apfelsaft mit 2 ganzen Zimtstangen und 250 ml Calvados in einem Topf bis kurz vor Siedepunkt erhitzen und gleich servieren. Reicht für 5 - 6 Glühweinbecher.


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Rotwein-Grog

Für 2 Gläser in einem Topf zusammen aufkochen: 6 El Orangensaft, 6 El weißer Portwein, 250 ml Rotwein, 1 El Zucker, eine Zimtstange und eine Gewürznelke. 6 El braunen Rum dazugeben, in hitzebeständige Gläser füllen und mit einem Stückchen Zimt und Orangenschale dekorieren.
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Beko

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Veröffentlicht am Samstag, den 14. April, 2001 - 13:12:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Osterlamm
Das Osterlamm ist nicht wie der Name vielleicht versprechen möchte, ein Fleischgericht, welches zu Ostern zubereitet wird, sondern ein süßes Backwerk.
Es handelt sich dabei um einen Rührkuchen, der in einer Lammform ausgebacken und mit Puderzucker bestreut wird.
Es ist auch möglich anstatt Puderzucker Schokoladenguß zu verwenden. Dies kann allerdings auch als Anspielung auf das unbeliebte "schwarze Schaf" verstanden werden.
Dieses traditionelle Ostergebäck bildet auf jedem Osterfrühstückstisch oder auf jeder Kaffeetafel auch noch heute den Mittelpunkt.
Das Osterlamm erinnert an die Opferung von Christis Leben zur Vergebung der menschlichen Sünden.
Hier eines der vielen verschiedenen Rührteigrezepte, die in vielen Familien von Generation zu Generation weitergegeben werden.

Zutaten ( für eine Form von ca. 700 bis 800 ml Inhalt )

125g weiche Margarine
125g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
50g Kokosraspel
3 kleine Eier
100g Weizenmehl
Backöl Zitrone
Semmelbrösel
Puderzucker

Die Lämmchenform mit etwas Margarine ausfetten und den Semmelbröseln ausstreuen.
Die Margarine mit dem Handrührgerät mit Schneebesen schaumig rühren. Den Zucker mit dem Vanillezucker und dem Salz in kleinen Portionen unterrühren bis er sich gelöst hat.
Einige Tropfen Backöl Zitrone zum Teig geben. Die Eier einzeln unterrühren ( jeweils eine Minute ). Das Mehl sieben und unterrühren.
Die Kokosflocken in einer Pfanne ohne Fett anrösten, abkühlen lassen und unter den Teig heben.

Bei 170 bis 200°C bei Ober-/ Unterhitze ungefähr 40 Minuten backen lassen.
Nach dem Ende der Backzeit das Lämmchen etwas in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und völlig erkalten lassen.

Abschließend mit gesiebtem Puderzucker bestreuen.

Heute sind neben den gebackenen Osterlämmchen auch gebackene Osterhasen bekannt. Hier werden anstatt Lammformen Osterhasenformen mit den unterschiedlichsten Rührteigvariationen gefüllt.
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Beko

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Veröffentlicht am Samstag, den 14. April, 2001 - 13:13:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Osterhasen aus Hefeteig

Zutaten:
125 ml Milch
1 Würfel frische Hefe
125 g Zucker
500 g Mehl
1 Prise Salz
125 g Margarine
100 g Quark
1 Eigelb
Mohn, Sesam, Leinsamen, Rosinen

Die Milch erwärmen, die Hefe mit einem Eßlöffel Zucker darin auflösen.

Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben.

Nachdem die Hefemilch 10 Minuten an einem warmen Ort gegangen ist, die restlichen Zutaten ebenfalls in die Schüssel geben und alles mit den Knethacken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig mit einem Tuch bedecken und warten bis er sich zur doppelten Größe entwickelt hat.

Tip:

Der Teig kann schon abends zuvor zubereitet werden. Abgedeckt kann er im Kühlschrank über Nacht aufbewahrt werden. Morgens muß er dann noch gehen und kann zu Osterhasen geformt, abgebacken und schließlich knusprig warm verspeist werden.

Nach dem Gehen den Teig noch einmal durchkneten und in fünf bis sechs Portionen teilen.

Jede Portion wiederum teilen und zwar im Verhältnis eins zu zwei. Aus dem größeren Teigstück einen ca. 20 cm langen Teigstrang formen. Davon wird eine Kugel als Stummelschwänzchen abgetrennt. Der Rest des Stranges wird aufgerollt. Aus der kleineren Teigportion wird eine Kugel geformt, deren eines Ende eingeschnitten wird, so daß zwei Ohren entstehen. Mit den anderen Teigportionen genauso verfahren.

Die Teighasen mit Eigelb bestreichen und mit Rosinen als Augen und Mohn, Sesam und Leinsamen verzieren und auf ein gefettestes Backblech legen. Nochmals kurze Zeit gehen lassen.

- Im vorgeheitzten Backofen bei ca. 200°C backen.
Tip:

Anstatt Hasen können auch andere Figuren geformt werden, zum Beispiel Schnecken, Kringel, usw., die auch mit Marmelade oder Obst verfeinert werden können
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Beko

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Veröffentlicht am Samstag, den 14. April, 2001 - 13:14:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Möhrencremesuppe mit feinen Klößchen

Zutaten: ( für 4 Personen )

Für die Suppe:
400g Möhren
250g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
Saft von einer halben Zitrone
750 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
250 ml Weißwein
50g Butter
125 ml Sahne
Zucker, Salz, Pfeffer
frischer Schnittlauch

Für die Klößchen:
200g Frischkäse
1 kleines Ei
50g Paniermehl
Salz, Pfeffer, Muskat

Für die Suppe Möhren, Kartoffeln und Zwiebeln schälen und grob würfeln.

Unter Rühren in der Butter anschwitzen, dann Zitronensaft, Wein, Brühe und Zucker zugeben und ca. 25 Minuten köcheln lassen.

Sahne hinzugießen und mit dem Pürierstab fein pürieren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die Klößchen den Frischkäse mit dem Ei, den Gewürzen und dem Paniermehl vermischen.
Mit zwei Teelöffeln eierförmige Klößchen formen, in leise kochendem Salzwasser ca. drei Minuten gar ziehen lassen.
Mit einem Sieblöffel herausnehmen und in die angerichtete Suppe geben. Mit frischen Schnittlauch bestreuen und servieren.
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Beko

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Veröffentlicht am Samstag, den 14. April, 2001 - 13:16:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Wer kennt das nicht? Am Ostermorgen kann man es kaum abwarten das erste Osterei zu verspeisen, Ostermontags schmecken die Eier auch noch. Dienstags denkt man, sie sollen ja nicht schlecht werden ...
Hier einige Rezepte und Ideen, die verhindern, daß sie nicht so schnell die Lust an den Ostereiern verlieren.

Neben den aufgeführten Ideen gibt es noch viele andere Möglichkeiten, aus Ostereiern kleine Köstlichkeiten zu zaubern.
Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf! Probieren geht über Studieren! In diesem Sinne viel Spaß!

Lachsbrot mit Eigarnitur

Kräftiges Vollkornbrot mit Butter und frischem Räucherlachs ist ein Genuß.
Aber es kann noch verfeinert werden, wenn es mit einigen Eierscheiben und frischer Kresse garniert wird.
Das ist dekorativ und lecker.

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Eiersalat

Pro Person wird ein Osterei und eine Gewürzgurke in gleichmäßig große Würfel geschnitten.
Das Ganze wird mit einem Eßlöffel Mayonnaise vermischt.
Besonders lecker sieht der Salat aus, wenn auf einigen Blättchen Salat und mit gehacktem Dill bestreut serviert wird.

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Gefüllte Eier

Die Ostereier werden geschält und der Länge nach halbiert.
Dann wird vorsichtig das Eigelb entfernt und zusammen mit fein gehacktem gekochtem Schinken oder Fleischwurst und Mayonnaise mit dem Handrührgerät verrührt.
Die Masse kann mit Salz und eventuell anderen Gewürzen abgeschmeckt werden.
Anschließend werden die verbliebenen Eiweißhälften gefüllt.
Zur Garnitur empfiehlt sich für die besonderen Anlässe schwarzer Kaviar zusammen mit Sekt serviert
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Marion

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Veröffentlicht am Dienstag, den 05. Juni, 2001 - 12:33:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hackfleischlasagne

Hackfleischsauce (ich mache sie am Tag davor):

500 g gemischtes Hackfleisch
4 kleine Zwiebeln
2-3 Knoblauchzehen (je nach Größe)
Öl
4-5 Möhren
Salz, Pfeffer, italienische Kräuter
1 Packung passierte Tomaten (500 g)
1 große Dose geschälte Tomaten
Tomatenmark je nach Bedarf

Helle Sauce:

75 g Butter
1 gehäufter EL Milch
¼ Liter Milch
1 Becher süße Sahne
Muskatnuss, frisch gerieben

1 Packung Nudelteigplatten
400 g geriebener Emmentalerkäse

Hackfleisch mit feingeschnittenen Zwiebeln in etwas Öl anbraten.
In kleine Würfel geschnittene Möhren hinzugeben und etwas mitdünsten
lassen. Mit italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

Passierte und in Würfel geschnittene Tomaten hinzugeben, eventuell nochmals mit Salz
Pfeffer und den Kräutern abschmecken und das Tomatenmark und den zerdrückten
Knoblauch hinzugeben. Die Hackfleischsauce lasse ich ca. 2 Stunden auf kleiner Stufe
köcheln und stelle sie über Nacht kalt.

Für die helle Sauce die Butter heiß werden lassen und das Mehl anschwitzen.
Mit einem Schneebesen nach und nach die Milch und die Sahne einrühren. Mit Salz,
Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Etwa 5 Minuten unter Rühren kochen lassen.

Dann die Saucen abwechselnd mit den Nudelplatten in eine große Auflaufform geben.
Ich mache nur 3 Schichten, Hackfleischsauce, helle Sauce, Hackfleischsauce. Auf jede
Schicht streue ich ein wenig von dem Emmentaler darüber.

Am Schluss den restlichen geriebenen Käse auf dem Auflauf verteilen und im vorgeheizten
Backofen bei 175 Grad 40 Minuten backen.

Marions World
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Beko

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Veröffentlicht am Freitag, den 07. September, 2001 - 10:57:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Bekos eingelegter Schafskäse

Zutaten:
500- 750gr Schafskäse
ca. 0,25 l Öl (kein Olivenöl)
Je ein Bund (...keine getrockneten.....) glatte Petersilie und Majoran und 2 Bünde Basilikum,
3- 4 gro&szlig;e Knoblauchzehen

Zubereitung:

Eine Keramikschale, gro&szlig; genug für den Käse, mit Öl ca. 2 cm auffüllen und alle kleingehackten Kräuter und die ebenfalls kleingehackten Knoblauchzehen in das Öl einrühren.
Jetzt den Schafskäse reinlegen und mit dem Löffel schön mit dem Öl/ Kräutergemisch bedecken.

Fertig!

Lässt man ihn nur ein paar Stunden vor Verzehr ziehen ist der Knofi nicht so heftig, am besten schmeckt er aber (mir<IMG SRC=">....) am nächsten Tag.........

Er schmeckt vorzüglich zu allem gegrilltem, aber auch „pur“ zu Fladenbrot, Baguette und so....

Tipp:
Wenn man ihn klein schneidet und mit dem Öl und den Kräutern mit dem Mixer zu einer Creme rührt, noch klein gewürfelter, frischer Paprika hinzufügt und mit Zucker und Pfeffer abschmeckt, ist er ein leckerer Brotaufstrich..........
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Kodag
Moderator
Benutzername: Kodag

Nummer des Beitrags: 395
Registriert: 10-2000

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Veröffentlicht am Montag, den 03. Juni, 2002 - 18:49:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Bekos türkisch Pizza aus der Pfanne:
(für ca. 6 Personen)
Der Teig:
500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe ( 25g)
1 Eßlöffel Zucker
1 Teel. Salz
4 Eßl. Öl
300 - 400 ml warmes Wasser

Belag:
300g Schweinefleisch (oder je nach BSE-Lust auch gemischt;-)
Paprika edelsüß und Rosen-Paprika scharf (ganz viel...)
3 getrocknete Chilischoten (je nach Bedarf nach 2xBrennen auch entsprechend mehr....)
3 gemahlene Pimentkörner
Pfeffer und Salz
1 bis ganz viele Knofizehen
3 klein gehackte Zwiebeln
500 ml Dosentomaten oder passierte Tomaten (was ist bloß mit den Tomaten passiert???)

Zubereitung:
Alle trockenen Teigzutagen zusammenrühren, erste Hälfte Wasser zugeben, dann das Öl und dann nach
und nach das Wasser, bis sich der Teig richtig schön durchkneten läßt.
Teig 3/4 Std. gehen lassen (aber nicht zu weit wech....)

Hack anbraten, Zutaten zugeben, am Schluß den Knofi (ssssöööön ssssaaarf anbraten!).

Tomatenmatsch zum Hack in den Topf, - und köcheln lassen (je länger umso besser).

Wenn der Teig inzwischen nicht weggegangen ist und die 3/4 Std. um ist, dann ca. 1 Eßl. Teig in Teller- bzw. Pfannengröße gaaaanz dünn ausrollen, Teflon-Pfanne ohne Fett auf ca. Stufe 6 vorheizen, Teigfladen innie Pfanne, bis er Blasen schlägt und braun wird; umdrehen und dann mit
dem Tomaten-Hack-Matsch (ca. 1-2 Eßl.) bestreichen. Garen lassen.
Wenn die Soße angetrocknet ist, und der Fladen auch von unten braun und knusprig ist, rauf auf den Teller damit!
Je nach Geschmack mit Krautsalat und Tsatsiki (Beko mags mit türkischem schafen Chili-Gewürz für den Afterburner) belegen und aufrollen.

Don`t worry - be happy!

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