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Bekos Anglerforum » Sollen Kinder angeln dürfen?  

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Sollen Kinder angeln dürfen?


Diese Frage stellten wir im Januar 2000 unseren Besuchern auf der 65. Internationalen Grünen Woche in Berlin. Dazu war u. a. auf folgendes zu antworten:

Sind Sie der Auffassung, dass Angeln auch für Kinder eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist?

Sind Sie dafür, dass Kinder angeln? Ab welchem Alter sollten Kinder angeln dürfen?

Zum Angeln gehört auch das waidgerechte Töten von Fischen. Sehen Sie darin für Kinder eine erhebliche Belastung?


Insgesamt 1.142 Beantwortungsbögen standen uns nach 10 Tagen Grüner Woche zur Verfügung. Das ist ein Fundus, mit dem man gut arbeiten kann.

DAV Wissenschaftler vom kooperierenden Institut für Gewässerökologie und vom Max Planck-Institut machten sich an die Auswertung.
Die Summe aller Antworten setzte sich aus
55 % organisierten Anglern,
22,6 % nicht-organisierten Anglern und
21,4 % Nichtanglern zusammen.

12,5 % waren 8 his 14 Jahre,
8,2 % 15 his 17 Jahre,
19,3 % 18 his 35 Jahre
31,9 %36 bis 50 Jahre und
28,1 % über 51 Jahre alt.

Immerhin erhielten wir von 21,2 % aller Stimmen das Votum von Frauen und damit 78,8 % von Männern.
Insgesamt ergab sich ein positives Bild für das Angeln sowie eine breite Unterstützung für das Anliegen des DAV, das Angeln für Kinder weiterhin zu ermöglichen.
Ob Angler oder Nichtangler, viele sagten uns, dass Kinder in Begleitung so früh wie möglich angeln dürfen sollten. Unabhängig davon hatten wir dennoch Altersstufen vorgesehen und siehe da,

51,7 % sprachen sich für ein Anfangsalter von 6 Jahren,
31,2 % ab 8 Jahren und nur
10,8 % hielten 10 bzw. 6,4 % 12 his 14 Jahre für das richtige Einstiegsalter.

Die Frage, ob das Töten von Fischen für Kinder eine Belastung darstelle, beantworteten 94,7 % mit nein,
5,0 % mit ja und
0,3 % gaben uns keine Antwort.

Vielleicht mag jetzt mancher sagen ganz klar, bei 77,6 % ,Angler-Antworten ist nichts anderes zu erwarten. Dem möchte ich gerade die Antworten der Nichtangler vorlegen. 99.6 % der Nichtanglerinnen und -angler halten Angeln auch für Kinder für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung! Erwartungsgemäß plädierten ebenso viele dafür, dass Kinder angeln dürfen.
80 % halten 6 bis 8 Jahre für das richtige Angeleinstiegsalter (80 % der Nichtangler!) und lediglich
8 % dieser Gruppe befürchten, dass das Töten der gefangenen Fische eine Belastung für die Kinder darstellen könnte.

Sicher spielt das waidgerechte Töten der Fische in den Emotionen der nichtangelnden Öffentlichkeit eine größere Rolle als bei den geschulten Anglerinnen und Anglern selbst. Wir sollten aber dennoch nicht leichtfertig sagen, die urteilen nur aus dem Bauch. Wir haben das ernst zu nehmen und gerade den Kindern eine ausreichende Handreichung zu geben, damit sie sensibel und zugleich fachkundig damit umgehen können.

Dr. Thomas Meinelt
und
Michael Winkel

Quelle: Auszug aus der Broschüre "Angeln ist für Kinder Natur- und Heimatkunde" des DAV,
vom Januar 2001.
Deutscher Anglerverband e. V.

  Inhalt Letzter Autor Beiträge Seiten Letzter Beitrag
Die erzieherische Bedeutung des Angelns  
Angeln für Kinder ist Natur- und Heimatkunde  
Offener Brief  
Großes Echo auf DAV - Initiative zum Kinderangeln  
Reaktionen, erster Teil!  
Reaktionen, Teil zwei!  
Wie ich zum Angeln kam.....Beko15. 04. 01  16:23 
  ClosedGeschlossen: Keine neuen Themen        

Anlass ist die Forderung des Deutschen Tierschutzbundes (DTSchB) an die Bundesregierung, daß die Angelausübung erst ab dem Alter von zumindest 16 Jahren erfolgen darf.

Für mich als Angler, Naturschützer/ freund und Vater zweier Kinder eine nicht nachvollziehbare Forderung.

Man kann ja fast glauben, daß der DTSchB Angler geradezu hasst.


Beko

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Beko

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Veröffentlicht am Montag, den 19. Februar, 2001 - 18:10:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hier werde ich in Kürze noch einige Reaktionen von z.B. Karl Heinz Funke, Jürgen Trittin, Edelgard Bulmahn, Wolfgang Birthler und weitere veröffentlichen.....

Ein Thema, mit dem eigentlich jeder Angler mal befassen sollte, auch alle Vereine, Vereinigungen, Kreis und Dachverbände sollten im eigenem Interesse zusammenarbeiten.

Beko
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Beko

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Veröffentlicht am Montag, den 19. Februar, 2001 - 20:13:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

.....beim lesen dieser Pressemitteilung habe ich mir an den Kopf gefasst:

Angelunterricht in Schule fördert Gewaltbereitschaft
gegenüber Menschen

PETA kritisiert Angelunterricht als Tier- und Kindesmissbrauch



28. November 2000

Kontakt:
Harald Ullmann Tel. 0711 - 866 6165


Stuttgart -- Heftige Kritik übt die Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) an dem Angelprojekt an der Gesamtschule „Friedrich List" in Neuseddin. PETA geht sogar soweit, den Verantwortlichen vorzuwerfen, sie legten u.U. den Grundstein für potentielle Gewalttäter. Die Gesamtschule Friedrich List hatte erstmals ein Schulprojekt zum Thema Angeln gestartet.

Fische würden Schmerz, psychische Qual und Angst empfinden. Sie hätten ein gut entwickeltes Tastgefühl, durch die nadelscharfen Widerhaken würde dieses schwer beschädigt werden.

Angeln, so PETA in dem Brief an das Kollegium der Gesamtschule Friedrich List, verstärke die Empfindungslosigkeit und die Ignoranz gegenüber allem Leben und trage nach Ansicht von PETA erheblich zur Verrohung der Gesellschaft bei. Durch das Einbringen von Tiertötungsprojekt in den Unterricht würde u.U. der Grundstein für potentielle Gewalttäter gelegt. Experten seien sich darin einig, dass junge Menschen, die verletzen und töten, niemals Mitgefühl gelernt hätten. Sie hätten nicht die Fähigkeit, sich in die Lage und Gefühle eines anderen Lebewesen zu versetzen, gelernt. Angeln, so PETA, bedeute nichts anderes als töten. Es sei gefährlich und absurd, das Töten von Tieren auf den Stundenplan zu setzen. Unterricht müsse vielmehr die Vermittlung von Respekt und Mitgefühl gegenüber allen Lebewesen beinhalten.

PETA ist mit über 700 000 Mitgliedern die weltweit größte Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufklärung der Öffentlichkeit und durch Aufdecken von Tierquälerei jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.



Quelle:http://www.peta.de/

Ich bin ausdrücklich für Tier und Umweltschutz, aber das geht doch zu weit......
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Beko

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 21. Februar, 2001 - 13:23:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

So, Reaktionen Teil eins und zwei habe ich nun auch fertig und reingestellt.

Ganz interessant........
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Steffi

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 21. Februar, 2001 - 14:34:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Bei uns gehen viele Kinder angeln.
Mein Mann hat früher in seiner Kindheit viel Zeit am Wasser verbracht. Es fing damit an, dass einer seiner Freunde mit Vater, Onkel oder so, mit zum Angeln ging, er sich dafür interessierte, aufpasste und lernte, wie man wo und wann welchen Fisch fangen kann und auch das Schlachten, das waidgerechtete Töten. Durch Erzählungen neugierig geworden, ging er das nächste Mal mit.

Ich war als Kind auch angeln. Wenn die "Großen" (wir Dorfkinder ob groß oder klein zogen oft alle zusammen los) uns mitnehmen wollten, suchten wir erst mal Sprock als Köder. Ich war so zwischen 6 und 7 Jahre alt. Was mir am Meisten missfiel, war das Zappeln der Fische. Ich konnte sie nicht festhalten.

Wie bei eigentlich allen Dingen die man macht, kommt es auf en vernünftigen Umgang an.

Das hier ist ein Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern eine Alternative zum Rumlungern auf der Straße zu bieten und ihnen dabei helfen, es gleich richtig zu lernen.

WANN DÜRFEN KINDER ANGELN?
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Beko

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 07. März, 2001 - 10:30:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Kieler Nachrichten (8. Februar 2001):

Einen Riecher für Fisch und ein Herz für Kinder
"Wenn es um Fisch geht, hat er einen guten Riecher", schreibt die Zeitung über den Angler und Kutter-Kapitän Umberto Schmidt aus dem norddeutschen Flintbek. Der Norddeutsche hat einen alten Kutter restauriert und bietet in seiner Freizeit Fahrten an. "Seine Kunden kommen aus allen Gesellschaftsschichten.... Der Kapitän unterstützt die Royal Fishing Kinderhilfe, eine karitative Einrichtung, von Prominenten gegründet, um bedürftigen Kindern den Angelsport zu ermöglichen", heißt es in den Kieler Nachrichten weiter. Das Blatt zitiert Schmidt: "Ich unterstütze die Aktion, weil ich möchte, dass viele Kinder diese Freude an der Natur erleben können." Deswegen machte er im vergangenen Jahr auch einen mehrtägigen Gratistörn über die Ostsee mit Heimkindern, organisiert vom Royal Fishing Club . "Für sie war die Fahrt ein Erlebnis, und ich bin durch ihre Freude belohnt worden", wird Kapitän Schmidt zitiert.



Eine gute Idee!
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Rudi

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Veröffentlicht am Samstag, den 10. März, 2001 - 21:36:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Es sollte mehr solche Benefiz-Veranstaltungen und Infos für Kinder geben.
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Erli

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Veröffentlicht am Sonntag, den 18. März, 2001 - 10:34:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ich gebe zu, daß ich nicht alle Antworten zum Thema durchgelesen habe, möchte aber aus eigenem Erfahren etwas erzählen:

Ich war ungefähr 6 Jahre alt. Auf dem Nachbarsgrundstück gab´s eine Werkstatt, wo ein Arbeiter beschäftigt war, mit dem ich viel Freizeit verbrachte und den ich sehr verehrte. Wenzel hieß der Mann. Der konnte aus meiner damaligen sicht einfach alles: Dicke Spinnen in die Hand nehmen, toll Fußball spielen und erzählen, Gitarre spielen. Und er hatte ein Luftgewehr! Wir hatten einen Tannenbaum auf dem Grundstück, wo sich oft die Tauben drauf tummelten. Eines Tages machte besagter Wenzel mir den Vorschlag, doch mal auf die Taube zu zielen. Das Gewehr hatte eine Zielfernrohreinrichtung. Und da Wenzel für mich in jeder Weise ein Vorbild war, war ich fasziniert von der Idee. Ich weiß nicht, ob er ein bißchen gehalten hat - jedenfalls zielte ich, drückte ab und Taube fiel vom Ast herunter. Erst da war ich mir im klaren, was ich angerichtet hatte. Zunächst war ich geschockt, dann lief ich laut weinend an die Stelle, wo die Taube lag und noch lebte. Wenzel wollte sie töten, aber ab diesem Zeitpunkt hatte er es bei mir verdorben. Laut weinend lief ich mit der Taube auf dem Arm ins Haus. Wir säuberten die Wunde, gottlob war nur der Flügel leicht verletzt. Mein Opa schiente ihn damals, da kann ich mich noch gut daran erinnern. 14 Tage lag der bedauernswerte Vogel in einem von mir liebevoll bereiteten Körbchen. Da wir auch einen Wellensittich hatten, legte ich der Taube Jod-S-11-Körnchen :) auf´s Kissen und streichelte sie, wenn immer ich Zeit hatte. Dann war die Taube wieder fit, und wir entließen sie in die Freiheit. Auf der Fensterbank drehte sie sich noch einmal um, als wolle sie sagen: "Danke, und ich vergebe Dir!" Dann flog sie weg. Ich habe fürchterlich geweint.

Dieses Erlebnis ist heute, 41 Jahre später noch präsent, und ich stelle mir jetzt mal einen 6-jährigen Knirps vor, der das Angeln zunächst ganz toll findet, dann aber die Liebe zum sterbenden Fisch entdeckt.

Ich hab da ganz gemischte Gefühle.

Erli
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Just

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Veröffentlicht am Montag, den 19. März, 2001 - 11:22:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Wenn man mit so einem Erlebnis an das Fischen oder Jagen herangeführt wird, dann sitzt der Schock natürlich tief und ist möglicherweise nicht mehr reparabel. Allerdings dürfte in Deinem geschilderten Fall auch das enttäuschte Vertrauen zu Deinem grossen Vorbild ein Rolle spielen.
Normalerweise ist Kindern, die fischen gehen wollen, das Fischen mit allen Begleitumständen schon von Verwandten her bekannt. Sie wachsen quasi damit auf.
Kindern sollte behutsam klargemacht werden, das Sterben zum Leben unzertrennlich dazugehört. Wer etwas essen will, muss zwangsläufig töten, seien es Warmblüter, Fische oder Pflanzen (auch diese stellen ein Lebewesen dar), oder töten lassen.
Wenn jeder das Schwein, dessen Schnitzel er essen möchte, auch selber schlachten müsste, glaub mir, 90% der Bevölkerung wären Vegetarier. Und die Vegetarier, Veganer oder ähnliche, sollten sich vor Augen führen, das sie pflanzliche Lebewesen verzehren, bevor sie die KLappe aufreissen.
Ich bin eindeutig dafür, das Kinder, sofern Interesse besteht, behutsam an die Sache herangeführt werden, denn wie schon gesagt, es gehört in den Kreislauf des Lebens.
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Beko

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Veröffentlicht am Dienstag, den 17. April, 2001 - 10:47:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Das Fischen in Bayern von Kindern unter 10 Jahren

Laut Information des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten gilt folgende Regelung:
Personen, die das 10. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und deshalb den Jugendfischereischein noch nicht erwerben können (Kinder), dürfen unter folgenden Voraussetzungen und Maßgaben an die Angelfischerei herangeführt werden:
1. Verantwortlich muß stets eine volljährige Person sein, die einen gültigen Fischereischein besitzt und über die
notwendige Autorität verfügt. Diese Person übt den Fischfang im Sinne der Art. 35 und 64 FiG aus und steht für
die Beachtung sämtlicher einschlägiger Regelungen ein.
2. Dem Kind dürfen Handlungen, die seine Einsicht und Befähigung übersteigen, weder ganz noch teilweise über-
lassen werden, zu gewährleisten ist vor allem der Tierschutz. Deshalb dürfen Kinder nicht tätig werden beim
- Abködern eines lebenden Fisches
- Betäuben und Töten von Fischen.
3. Im übrigen darf ein Kind im Rahmen seiner Einsicht und Befähigung in die Ausübung des Fischfangs einbezogen
werden. Die volljährige Person muß jedoch stets bereit und in der Lage sein, unmittelbar einzugreifen, so daß sie
die Fangtätigkeit ständig "in der Hand" behält.
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Michael

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 18. Juli, 2001 - 16:52:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

PETA scheint nicht sehr erfolgreich gewesen zu sein, keine Erfolgsmeldung der Aktivisten.

Habe interessehalber deren Internet-Seite besucht, nur Aufrufe zu, meiner Ansicht nach, sinnlosen Aktionen.
Auch habe ich keine Möglichkeit gefunden ein Statement abzugeben, man hat wohl Angst, dass nicht nur positives im Gästebuch oder per MAIL erhalten wird, bzw. Sie haben Angst ebenso mit MAIL's zugeschüttet zu werden, wie Sie es mit Ihren Angriffszielen machen.
Aber was will man von einer Organisation schon verlangen die solche verschrobenen Ansichten vertritt..
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Just

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Veröffentlicht am Donnerstag, den 19. Juli, 2001 - 09:45:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Stimmt, aber solche dumpfbackigen Organisationen wie Peta versauen den Ruf aller vernünftigen Naturschutzorganisationen, die versuchen, mit Vorstellungen vorwärstzukommen, die zu verwirklichen sind.
Organisationen wie Peta schüren nur den kalten Krieg wieder an - und so kommen wir nicht weiter, aber glücklicherweise disqualifizieren sie sich damit offensichtlich selbst, wenn man dem Medienecho glauben darf ...
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Sky02000 (Unregistrierter Gast)
Wasserfloh

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Veröffentlicht am Sonntag, den 15. April, 2007 - 21:34:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Laut unserem Fischereigesätz in NRW darf mein 8 jähriger Sohn nicht einmal die Angelrute halten,toll wie soll denn da der Nachwuchs gefördert werden ? Zum Glück bin ich als Kind auf einem Dorf groß geworden habe mit 10 Jahren geangelt und die Fische geschlachtet.Im übrigen bin ich dadurch zu keinem Phsychopath geworden.
Zum Thema weidgerecht töten: schaut mal auf die gewerblichen Fischer, da werden die Fische lebend ins Salz geworfen, wo bleibt da das Weidgerechte töten ? Also macht der Tierschutz unterschiede zwischen Privat und Gewerblich, tolle Gesätze in Deutschland.
Mein Bruder seine Frau hat letztens die Fischreiprüfung gemacht und wollte dann mit meiner Frau angeln gehen, darauf stellte ich die Frage wär denn die Fische schlachtet, Sie antwortet, das sei eckelig und habe sie nicht in der Prüfung gelernt.Aber welche Behörde für irgendwas zuständig ist schon.Da sieht man mal das die Prüfungsfragen von Leuten gemacht werden die ihr Büro nie verlassen haben.
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Beko
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Benutzername: Beko

Nummer des Beitrags: 2908
Registriert: 04-2000

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Veröffentlicht am Mittwoch, den 18. April, 2007 - 22:27:   Beitrag editieren Schnellansicht Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Stimmt!
Eat..Sleep...Go Fishing!

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